Sprachen beim Hertha-Turnier im Juni noch alle über die Unwetter, war beim Sommerfest am 27. August die brütende Hitze das Gesprächsthema. Aber die Jungs und Mädels aller Junioren-Mannschaften trotzten den Temperaturen von rund 35° C und kämpften bei den zahlreichen Freundschaftsspielen um jeden Ball. Zwischendurch sorgte immer wieder die Bewässerungsanlage für ein wenig Abkühlung. Die beiden Schiedsrichter hatten neben den Grillmeistern wohl den härtesten Job auf dem Fest. Zum Schutz der Aktiven unterbrachen sie die Spiele regelmäßig für Trinkpausen. So sah man zwar viele hochrote Köpfe, aber zum Glück keine Hitzeopfer.

Große Freude hatten die kleineren Gäste auf der Action Baustelle. Ausgerüstet mit Helm und Arbeitshandschuhen werkelten sie fleißig, während ihre Eltern ein kühles Getränk genossen. Mit Steaks und Würstchen ließen dann Herthaner, Nachbarn oder auch Sportsfreunde aus Nachbarvereinen den Abend gemütlich ausklingen. Wenngleich man gerne noch den ein oder anderen Dottendorfer oder Herthaner mehr begrüßt hätte, war Holger Roggendorf, Herthas Vereinsvorsitzender, zufrieden mit dem ersten Sommerfest: „Nächstes Jahr wird es bestimmt eine Fortsetzung geben. Ich danke allen, die uns bei der Durchführung des Festes geholfen oder eine Spende zum Kuchenbuffet gegeben haben. Jetzt freuen wir uns darauf, dass ab 3. September endlich wieder die Meisterschaftsspiele starten.“

Impressionen Sommerfest 2016:

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